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Kraftanstrengung für Ausbildung |
 Mit Bedauern hat die Junge Union Hünfeld die aktuelle Lehrstellensituation zur Kenntniss genommen. Als Jugendorganisation der CDU interessieren gerade solche Themen besonders.
Vielen jungen Menschen würden direkt nach der Schulzeit die Chancen auf eine berufliche Zukunft genommen. Während für die einen noch der Besuch einer weiterführenden Schule offen stehe, müssten andere den Weg zum Arbeitsamt aufnehmen. Diese Entwicklung verschlechtere die Zukunftserwartungen der Jugend. Gleichzeitig sei deise Arbeitslosigkeit ein weiteres Zeichen, das die deutsche Wirtschaft an einer Verbesserung hindert, heißt es in einer Pressemitteilung der Jungen Union. Die zu Ende gegangenen Metallerstreiks in Ostdeutschland hätten der Wirtschaftslage geschadet und dadurch die Verhinderung neuer Arbeits- und insbesondere Lehrstellen verursacht. Große Unternehmen überlegten, ihre zukünftigen Investitionen in den Standort Ost zu kürzen oder ganz zu streichen. Dadurch verschlechtere sich die Arbeitsmarktsituation in den neuen Ländern mehr und mehr. Das könne nicht im Interesse aller Beteiligten gewesen sein. In Zukunft müsste auf mehr Verhältnismäßigkeit geachtet werden. Die Hünfelder Junge Union appelliert an die Unternehmen, trotz der aktuellen Situation mehr Lehrstellen zu schaffen. Gerade wegen der wirtschaftlichen Lage müsste eine Kraftanstrengung durchgeführt werden, damit es wieder bergauf gehe, heißt es abschließend.
Hünfelder Zeitung vom 7. Juli 2003.
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Junge Union Hünfeld distanziert sich von Mißfelder |
 Die JU Hünfeld distanziert sich in einer Pressemitteilung entschieden von den Aussagen ihres Bundesvorsitzenden Philipp Mißfelder. Zwar haben junge Menschen sehr wohl das Recht, Diskussionen anzuregen und althergebrachtes in Frage zu stellen, nach Meinung der Jungen Union Hünfeld ist jedoch die Aussage: Schluss mit dem Leben auf Kosten der Jüngeren!" ethisch nicht vertretbar. "Unbestritten ist, dass das deutsche Gesundheitssystem grundlegend einer Erneuerung bedarf, aber nicht auf Kosten derer, die unseren Staat nach dem Krieg aufgebaut haben. Einen Krieg der Generationen darf es nicht geben, niemand darf ausgeschlossen werden vom medizinischen Fortschritt. Jedoch müssen wir weg von der Vollkaskomentalität", schreibt die JU Hünfeld.
Hünfelder Zeitung vom 11. August 2003
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JU: Stimme für Demokratie |
 Freude über den Zusammenbruch des "Unrechtsstaates DDR" äußert die Junge Union Hünfeld aus Anlass des gestrigen Tages der Deutschen Einheit in einer Presemitteilung. Gleichzeitig fordert sie "Berechenbarkeit" in der Politik, um Perspektiven für die Zukunft entstehen zu lassen.
"Viele Menschen auf beiden Seiten haben unter der deutschen Teilung gelitten", schreibt Vorsitzender Kai Eckart. Um die Erinnerung wach zu halten, müssten sich Politik, Medien, ebenso wie Verwandte und Bekannte dafür einsetzen. Schule alleine könne nicht allein verantwortlich sein. Im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Schutz vor dem Kommunismus sei die "aktive Leistung" der USA hervorzuheben. "Diese Verbundenheit bedeutet natürlich nicht grenzenlosen Gehorsam" heißt es. eutschland müsse seine eigene Meinung haben, die auf diplomatischem Weg diskutiert werden müsse. Zugleich warnt die JU, Demokratie als selbstverständlich anzusehen. "Wir müssen auch heute noch für unsere Staatsform kämpfen und sei es nur mit der Stimme in der Wahlkabine", so Eckart. Politik müsse wieder durchschau- und berechenbar sein.
Hünfelder Zeitung vom 04. Oktober 2003
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Vorsitzender Kai Eckart wiedergewählt |
 Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Jungen Union (JU) Hünfeld wurde wie jedes Jahr der Vorstand neu gewählt. Zum Vorsitzenden ist wieder Kai Eckart gewählt worden, der damit in seine bereits zweite Amtszeit geht.
Die stellvertretenden Vorsitzenden sind Michael Kalb und Johanna Lang. Zum Kassenwart wählten die Mitglieder der Jungen Union Daniel Kalb, zum stellvertretenden Kassenwart ist André Krimmel bestimmt worden. Neuer Pressesprecher wurde Michael Käsmann, Schriftführer ist Daniel Kister. Die Beisitzer in der nächsten Amtsperiode sind Michael Brons, Marc Zingel und Florian Steinbüchel. Gast auf der Jahreshauptversammlung war der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Michael Müller, der auch Mitglied der Hünfelder Stadtverordnetenversammlung ist. Er sagt, dass die Nachwuchsarbeit wichtig sei und regte zu der einen oder anderen Diskussion an. Diese wurden dann im Jugendraum der Stadt Hünfeld im Hotel Engel, wo die Jahreshauptversammlung dieses Jahr stattfand, auch ausführlich bei Essen und Trinken geführt. Der alte und neue JU-Vorsitzende Kai Eckart bedankte sich beim neuen Vorstand und wünscht eine gute Zusammenarbeit.
Hünfelder Zeitung vom 30. Dezember 2003
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