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 Die Wahl von Jürgen Peters zum Vorsitzenden der IG Metall hat nach Auffassung der Jungen Union Hünfeld dem Wirtschaftsstandort Deutschland geschadet.
Mit seiner Forderung nach einer Lohnsteigerung von vier Prozent bei den jüngsten Tarifverhandlungen habe er sich und die gesamte IG Metall "weit von der wirtschaftlichen Realität entfernt" Dass Deutschland ein Hochpreisland sein, stimme zwar, dies sei aber auch zum Teil abhängig von hohen Löhnen. Es sei klar, dass die Lohnkosten auf die Waren umgelegt würden. Durch Peters Forderung würde sich die Preisspirale weiter nach oben drehen. Daher sei nicht nachzuvollziehen, warum er wegen der hohen Preise auch höhere Löhne gefordert habe. Die in den vergangenen Wochen geführte Debatte über die Einführung der Vermögenssteuer bezeichnete die Junge Union Hünfeld als "schädlich". Sie würde nicht nur Sportler und Schauspieler treffen, sondern vor allem den Mittelstand.
Hünfelder Zeitung vom 6. Januar 2004
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 Die Junge Union Hünfeld ist für die Einführung eines Pflichtjahres für junge Frauen und Männer. Diese sollen zwischen dem Wehrdienst, sozialen Jahr und ökologischen Jahr auswählen können.
Demnach soll laut einer Pressemitteilung der Wehr- und Zivildienst nicht abgeschafft, aber auf eine andere Basis gestellt werden. Nach Meinung der Jungen Union Hünfeld dürfen nicht manche Jugendlichen gegenüber anderen benachteiligt werden. Deshalb sollen für das neue Pflichtjahr alle Jugendlichen eines Jahrganges eingesetzt werden - sowohl männlich wie auch weiblich. Dies könnte über eine zentrale Einberufungsstelle laufen. Nach Erhalt seines Bescheides könnte sich der Jugendliche entscheiden, welchen Dienst er leisten will. Sollte er/sie sich für den Wehrdienst entscheiden, wird anschließend die Musterung durchgeführt. Falls er/sie für untauglich erklärt wird, so müsste der Jugendliche einen alternativen Dienst leisten und nicht wie bisher gar keinen. Dadurch wäre die Gerechtigkeit unter den Jugendlichen wieder hergestellt. Durch dieses Pflichtjahr, das für alle gelten würde, könnte die Bundeswehr weiter unterstützt werden und auch die sozialen Einrichtungen und Verbände hätten weiter genug Personal. Wichtig ist vor allem auch, dass die Alterspflege weiter durch diese preiswerten Arbeitskräfte gespeist werden kann, da sie in Zukunft immer mehr Personal benötigen wird. Nach Meinung der Jungen Union Hünfeld ist das kein verlorenes Jahr, sondern könne zur Orientierung für das weitere Leben helfen. Man lerne vieles dabei, heißt es abschließend in der Pressemitteilung.
Hünfelder Zeitung vom 6. Februar 2004
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 Wie jedes Jahr hat die JU Hünfeld auch dieses Jahr wieder im Rahmen des Osterputzes an der Praforst Müll gesammelt. Dies ist inzwischen zu einer guten Tradition geworden.
Einen Unterschied zu den vergangenen Oster-Putz-Aktionen gab es aber. Hatten die Ju´ler in den vergangenen Jahren keine Mühe viele Müllbeutel vollzubekommen, war es dieses Jahr etwas anders. Das Verhalten der Menschen habe sich anscheinend etwas zum Positiven verändert, denn es gab bei weitem nicht mehr so viel Müll zu beklagen und zu sammeln wie in den letzten Jahren, so die JU. Dies sei einerseits auf das umweltbewusste Verhalten der Bürger zurückzuführen, andererseits auch auf das Dosenpfand der Bundesregierung, welches wenigstens in Sachen Umwelt einen Sinn mache. Hierin waren sich alle Beteiligten der Aktion einig. Anschließend wurde noch angeregt diskutiert. Alles in allem ist die Aktion wieder sehr gut verlaufen und man beschloss, die Tradition auch nächstes Jahr fortzusetzen.
Die JU Hünfeld appelliert an die Bürger, auch weiterhin umweltbewusst zu handeln
Hünfelder Zeitung vom 13. April 2004
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Unabhängigkeit vom Ölimport |
 Die Junge Union Hünfeld fordert in einer Presseerklärung eine massive Unterstützung der "Alternativen Energien" durch die Politik.
Beispielhaft seien Sonnen-, Wasser-, Wind- und Biogasenergie. Deutschland habe das Potential und das Know-How, um international eine Vorreiterrolle auf diesem Gebiet zu erlangen. Angesichts der Entwicklung der Ölpreise sei es wichtig, dass Deutschland unabhängiger werde vom Ölimport, schreibt die Junge Union.
Hünfelder Zeitung vom 8. Juni 2004 |
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