Hünfelder JU zu den Studiengebühren |
 Die Junge Union Hünfeld lehnt die geplante Einführung von Studiengebühren kategorisch ab. Deutschland ist ein Land der Ideen und der Innovationen. Es sind die Voraussetzungen, um den Wohlstand zu erhalten. Studiengebühren werden junge Menschen davon abhalten, ein Studium aufzunehmen. Dieser Fall dürfte besonders bei den Ingenieur-Studiengängen eintreten, welche anspruchsvoller sind und daher länger dauern. Aus diesem Grund besteht in der Forderung nach Studiengebühren ein Widerspruch zu dem Wunsch, weiterhin High-Tech-Standort zu sein. Während andere Länder hohe Summen in Bildung investieren, spart Deutschland.
Die Junge Union Hünfeld kann den aktuellen Zustand für die junge Generation nicht akzeptieren.
...... Neben der geplanten Einführung von Studiengebühren, werden Steuer- und Abgabenlast steigen. Den jungen Menschen wird ein Schuldenberg von bisher 1.5 Billionen Euro hinterlassen. Die 'Karre' ist vor die Wand gefahren und statt Unterstützung erhalten die Jungen weitere Belastungen. Diese verantwortungslose Politik, die mit der Steigung von Sozialausgaben nur gegenwartsbezogen ist, muss endlich aufhören. Wir brauchen eine Politik, die Deutschland und die Menschen für die Zukunft stärkt. Ansonsten darf sich niemand wundern und beschweren, dass die letzten Hochqualifizierten und Facharbeiter das Land verlassen, weil ihnen hier keine Zukunft geboten wird.
Des Weiteren wird die CDU dringend aufgefordert, die SPD-nahe Neiddebatte zu beenden. Unerträglich findet die JU Hünfeld die Darstellung, dass ein Bäckermeister mit seinen Steuern das Studium der später Besserverdienenden bezahlen muss. Eine derartige Denkweise hat in der CDU nichts verloren, auch wenn es innerhalb der CDU nach der Bundestagswahl eine Sozialdemokratisierung gab. Der Student wird nach dem Studium benötigt, um Arbeitsplätze zu schaffen und um Steuern zu zahlen. Davon profitiert auch der Bäckermeister.
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Der Original Zeitungsbericht: |
 JU unterstützt Protest
Hünfelder CDU-Nachwuchs gegen Regierungsplan
FULDA (FZ) Die Studenten der Fachhochschule Fulda (FH) erhalten bei ihrem Protest gegen die von der CDU-Landesregierung geplante Einführung von Studiengebühren Unterstützung vom SPD-Unterbezirk, von den Jungsozialisten und von der Jungen Union Hünfeld. Der dortige CDU-Nachwuchs lehnt nach eigenen Worten 'die Einführung von Studiengebühren kategorisch ab'. SPD-Unterbezirksvorsitzender Peter Jennemann begründet seine Solidarität mit den Protesten damit, dass Studiengebühren gerade die sozial Schwächeren benachteiligten. Im europäischen Vergleich habe Deutschland außerdem zu wenige Studenten. 'Sinkende Studentenzahlen sind schlecht für die Region. Fuldas Oberbürgermeister Gerhard Möller und Landrat Bernd Woide (beide CDU) sollten sich deshalb gegen Gebühren aussprechen. Juso-Unterbezirksvorsitzender Joseph E. Plur kritisiert, die Regierung versuche den maroden Landeshaushalt auf Kosten der Studierenden zu sanieren. Gegen die Pläne der eigenen Partei macht die Junge Union Hünfeld mobil. Die Forderung nach Studiengebühren stehe im 'Widerspruch zu dem Wunsch, weiterhin High-Tech-Standort zu sein'. Studenten würden nach ihren Studium gebraucht, um Steuern zu zahlen und Arbeitsplätze zu schaffen. 'Gebühren aber werden junge Menschen vom studieren abhalten', warnt die Hünfelder JU.
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